Chronische Borreliose als Ursache chronischer Krankheiten?

Die Borreliose ist eine Infektionskrankheit mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi, das durch einen Zeckenbiss, vermutlich auch durch andere Insektenstiche, übertragen werden kann.

 

Unbehandelt kann die Borreliose im Körper zu fortschreitenden chronischen Symptomen führen.

 

Lesen Sie hier alles Wichtige zur Borreliose.

Hier entsteht unser Beitrag zu Borreliose

Borreliose verursacht vielfältige Symptome

Die chronische Borreliose ist eine Krankheit, die allmählich oder in Schüben zu fortschreitenden Symptomen führt. Je nach der Lokalisation der Bakterien können das Nervensystem, das Gehirn, die Gelenke, das Bindegewebe oder andere Organe betroffen sein. Die Krankheit ist verwandt mit der ebenfalls chronisch fortschreitenden Syphilis Erkrankung. Jedoch ist die Übertragung eine andere: Während Syphilis bei sexuellen Kontakten von mensch zu Mensch übertragen wird, ist es bei der Borreliose der Zeckenbiss, der zur Infektion führen kann.

 

Nicht jeder Zeckenbiss führt zu einer Borreliose und nicht jede Infektion führt zur Schwerstform der Erkrankung. Doch sollte bei schubweise verlaufenden Krankheiten des Nervensystems oder der Gelenke immer an eine mögliche Borreliose als Ursache gedacht werden. Denn diese kann ursächlich, statt nur symptomatisch behandelt werden. Das heißt, die auslösenden Erreger können mit Antibiotika eliminiert oder zumindest in ihrer Aktivität gehemmt werden. 

Chronische Borreliose nicht immer erkannt

Die erste Herausforderung ist es erst einmal, eine mögliche Borreliose überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Dies ist bei einem frischen Zeckenbiss relativ einfach, vor allem dann wenn es zu einer ringförmig sich ausdehnenden Rötung um die Bissstelle kommt. Dieses Symptom der Wanderröte, auch erythema migrans genannt, gilt als typisches Borreliosezeichen. Wenn es auftritt, wird in der Regel sofort mit Antibiotika behandelt.

 

Schwieriger ist es bei vergangenen Zeckenbissen, die damals vielleicht übersehen oder wenig beachtet wurden. Unbehandelt konnten sich die Bakterien dann einnisten, ausbreiten und zu Krankheitsgefühl, bzw. immer weiteren Symptomen führen. Diese Symptome werden dann leider nicht immer richtig gedeutet. Das Krankheitsbild der Borreliose ist in der Medizin zwar bekannt und klar definiert, aber nicht alle Fachärzte, die wegen der einzelnen Symptome aufgesucht werden, erkennen das Gesamtbild und die mögliche Infektion als Ursache.  

 

Doch um eine Borreliose zu erkennen, muss nach ihr gefahndet werden. Das heißt, Blut oder Rückenmarksflüssigkeit müssen daraufhin untersucht werden, ob spezifische Antikörper gegen die Erreger vorhanden sind.

Borreliose Nachweis manchmal unklar und umstritten

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Jedoch ist der Bluttest auf Borreliose-Antikörper manchmal unklar und umstritten.

 

Vereinfacht gesagt gibt es Antikörper, die eine frische Infektion anzeigen ( IgM) und Antikörper die eine irgendwann in der Vergangenheit stattgefundene Infektion anzeigen (IgG).


Ob vorhandene IgG Antikörper nun bedeuten, dass das Immunsystem irgendwann einmal mit Borellion zu tun hatte, oder ob die Infektion noch vorhanden ist, ist in Ärztekreisen umstritten.

 

Und ob überhaupt Antikörper vorhanden sein müssen, um eine chronische Borreliose zu diagnostizieren ist ebenfalls umstritten. Denn Borrelien sind so wandelbar und veränderlich, dass sie das Immunsystem oft täuschen und mit den gängigen Nachweistests nicht immer zu erfassen sind, argumentieren manche Borreliose-Informationsseiten.

 

Viele Ärzte dagegen warnen davor, alle möglichen chronischen Symptome einer Borreliose zuordnen und mit Antibiotika ausmerzen zu wollen, wenn womöglich ganz andere Ursachen zugrunde liegen.

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Mehr Klarheit bringen vielleicht neue diagnostische Methoden, wie sie die Autorin im nebenstehenden Buch beschreibt.

 

Mit Hilfe der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) können damit vielerlei chronische Infektionen oder parasitäre Erkrankungen erkannt und auch das passende Heilmittel ausfindig gemacht werden.


Borreliose Therapie mit Antibiotika

Generell erfolgt die Therapie einer bakteriellen Infektionskrankheit mit Antibiotika. Beim frischen Zeckenstich mit Wanderröte (sich ausdehnende Rötung um die Bissstelle) wird deshalb auch jeder Arzt ein geeignetes Antibiotikum, meist Doxycyclin über etwa drei Wochen verordnen. Damit sollen chronische Folgesymptome verhindert werden.

 

Ob aber bei einer (vermuteten) chronischen Borreliose monatelange Antibiotikagaben hilfreich sind, oder ob immer wieder beim Aufflackern der Symptome kurzzeitige Therapien erfolgen sollten, ist ebenso umstritten, wie der Nachweis dieser Krankheit überhaupt.

 

Die Problematik scheint dabei zu sein, dass sich die Borrelien während der Antibiotikatherapie über lange Zeit so im Gewebe einkapseln können, dass sie vor den Wirkstoffen geschützt sind. und erst, wenn die Lebensbedingungen für sie wieder besser sind, wieder aktiv werden. Im Hinblick auf diese wären wiederholte kurzzeitige Therapiezyklen wohl erfolgreicher als monatelange Gaben, die ja auch den Körper belasten.  

 

Wie auch immer: Wer den Verdacht auf eine chronische Borreliose hat, tut gut daran, einen Borreliose kundigen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen, der die Symptome zuordnen und möglichst gezielt therapieren kann.

Weitere Erreger chronischer Krankheiten

Dass die Labordiagnostik nicht immer Borrelien findet, kann auch daran liegen, dass mögliche andere Erreger die chronische Infektion verursachen.

 

Unter anderem können Ehrlichen, Rickettsien, Bartonellen, Mycoplasmen und viele andere, vielleicht noch gar nicht benannte, Erreger das Immunsystem chronisch beanspruchen und damit zu Beschwerden wie Schwäche, Burnout, chronischer Müdigkeit, Schmerzen und anderen Symptomen führen.

 

Da diese Bakterien mit ähnlichen Antibiotika wie die Borrelien zu bekämpfen sind, tritt oft nach einer Behandlung eine drastische Besserung ein, auch wenn kein Borreliennachweis möglich war.

 

Dies ist erfreulich und meiner Meinung auch ein Grund, eine Antibiotikatherapie auch bei unklarer Diagnose zu versuchen. Denn wenn eine zweiwöchige Tabletteneinnahme das Problem behebt und viele Folgetherapien (z.B. Rheumatherapie) überflüssig macht, ist das doch den Versuch wert. Zumindest der Patient kann dabei nur gewinnen!

Bücher zu Borreliose

Wer sich weiter zur chronischen Borreliose informieren will, findet hierzu eine Reihe von Büchern. Hier einige Beispiele:

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