Gute Kommunikation für gute Beziehungen

Gute Kommunikation gesundheit-ganzheitlich.com
Gute Kommunikation ist eine Voraussetzung für gute Beziehungen

Damit Beziehungen gut funktionieren ist eine gute Kommunikation unabdingbare Voraussetzung.

 

Damit man dem anderen im Gespräch seine Wertschätzung zeigt, statt durch unbedachte Worte Frust zu erzeugen, sind ein paar Kommunikationsregeln nötig.

 

Lesen Sie hier, welche Fehler Sie in der Kommunikation mit Ihren Mitmenschen vermeiden sollten.

Kommunikation sollte mehr sein als zwei Monologe

Oft laufen Gespräche eher als zwei Monologe ab, denn als wirklicher Austausch von Gedanken und Worten. Kennen Sie das?

Frau A trifft Frau B und sagt:

"Hallo, wie gehts?"

Darauf Frau B: "Ach mir gehts im Moment gar nicht so gut. Ich habe starke Rückenschmerzen."

Darauf Frau A: "Mir gehts auch nicht besonders, meine Allergie macht mir mal wieder zu schaffen. Ich probiere jetzt ein neues Medikament aus, mal sehen ob das wirkt.

Frau B: "Ich gehe jetzt wöchentlich zur Massage wegen meiner Rückenbeschwerden, aber den neuen Masseur finde ich nicht so gut. Sein Vorgänger war viel besser.

Frau A schnieft:  "Heut fliegen die Pollen wieder extrem. Zur Zeit gehe ich am liebsten gar nicht raus, weil sofort meine Nase läuft."

Frau B: "Ich habe morgen einen Termin beim Orthopäden, mal sehen ob der mir helfen kann.

 

Und so weiter.

 

Kennen Sie solche Gespräche. Das ist jetzt ein wenig überzogen, aber es ist so oft zu hören, dass Gesprächspartner überhaupt nicht aufeinander eingehen, sondern dass jeder nur von sich spricht. 

 

Also Gesprächsregel Nummer eins lautet:

 

Aufeinander eingehen. Am besten fühlt sich der/die andere verstanden, wenn man seine Aussage in anderen Worten nochmals ausdrückt und vielleicht sogar nach seinen Gefühlen fragt.

 

Also im obigen Beispiel könnte es dann so lauten:

Frau B klagt über ihre Rückenschmerzen und Frau A sagt mitfühlend:

"Ah verstehe, Rückenschmerzen, da fühlt man sich ganz schön eingeschränkt im Alltag nicht wahr?"

 

Natürlich sollte im Lauf des Gesprächs dann auch über ihr Befinden gesprochen werden, damit das Ganze nicht zu einseitig wird. 

 

Kompetente Gesprächspartner erkennen genau, wenn das eigene Thema genug besprochen ist und fragen dann: "Aber nun zu dir, wie geht es dir so? Was machen deine Allergien?"

 

Bitte nicht bagatellisieren oder vergleichen

Ein weiterer Fehler, der den Gesprächspartner ärgert, ist, wenn seine Aussage verharmlost oder mit schlimmeren Dingen verglichen wird.

 

Wenn Frau A also auf die erwähnten Rückenschmerzen antwortet:

"Naja so schlimm ist das ja auch nicht, wenn der Rücken ein wenig weh tut, da hat´s meine Kollegin viel schlimmer erwischt, die hat sich nen Wirbelbruch zugezogen."

 

Die Aussage mag richtig sein, kommt aber sicher nicht gut an und provoziert Ärger und den Wunsch, das Gespräch abzubrechen.

 

Keine Kritik und Schuldzuweisungen

Ein weiterer Fehler im Gespräch, der Zoff entstehen lässt, sind Schuldzuweisungen. Vor allem in engeren Beziehungen kommt das aber leider häufig vor.

 

Auf die Klage über Rückenschmerzen, antwortet der Gesprächspartner vorwurfsvoll: "Da bist du doch selbst schuld. Wärst du zur Rückengymnastik gegangen, wie ich es dir schon dauernd gesagt habe."

 

Auch diese Aussage mag richtig sein, schafft aber in dieser Form kein gutes Gesprächsklima.

 

Kein Ablenken vom Thema

Auch dies ist leider häufige Gesprächspraxis. Die Antwort hat zwar indirekt etwas mit dem Thema zu tun, führt aber in eine völlig andere Richtung.

 

Beispiel:

"Rückenschmerzen? Da bist du doch sicher beim Dr. XXX in Behandlung. Ich hab gehört, dass er sich scheiden lassen wird, hast du auch davon gehört?"

 

Auch hier fühlt die Gesprächspartnerin mit den Rückenschmerzen, dass überhaupt nicht auf ihr Problem eingegangen wird, was ebenfalls Frust auslöst.

 

Und bitte keine Rat-Schläge

Natürlich gibt man gerne gute Ratschläge, weil man glaubt, dass das, was man selbst erfahren oder vielleicht auch nur gelesen hat, dem anderen gut tun wird. Aber allzu eindringliche Ratschläge nach dem Motto "Du musst das so machen", bewirken ebenfalls oft Frust und Abwehr beim Gesprächspartner.

 

"Rückenschmerzen: Da musst du unbedingt das neue Mittel xy ausprobieren, hab ich erst gestern wieder in der Gesundheitszeitung was darüber gelesen. Am besten du gehst gleich zur Apotheke und besorgst dir das."

 

Empfehlungen ja, aber Du-musst-Ratschläge bitte nicht.

 

Soweit die Kommunikationsfehler, die Frust auslösen und das Gefühl nicht verstanden zu werden.

Vermeiden Sie diese, werden Ihre Gespräche erfreulicher und Ihre Beziehungen besser.

 

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltungen.

Ganzheitliche Gesundheitsberatung

Johanna Kallert

Mozartstraße 5

96148 Baunach

Tel.  (0 95 44) 9 84 88 89

Mail: jkallert@web.de

Meine Bücher für Ihre Gesundheit:

Salicylate nicht für jeden verträglich

Finden Sie hier im ersten deutschsprachigen Ratgeber über Salicylatintoleranz wertvolle  Informationen.

Amazon Produktlink*

Affirmationen für Gesundheit

Wie Sie sich mit positiven Worten selbst heilen können.

Amazon Produktlink*

Schungit Fullerene

Lernen Sie hier den Heilstein Schungit mit seiner magischen Wirkung kennen

*Hinweis zu Affiliate-Links:

Sie finden in meinen Texten Produktlinks zu Amazon. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.

Haftungsausschluss:

Die Informationen und Angebote auf dieser Website ersetzen keine ärztliche Diagnose und/oder Therapie. Wir haften nicht für mögliche Schäden, die sich aus einer unsachgemäßen Anwendung dieser Informationen/Angebote ergeben.