Krebsheilung - Neue Wege zur Heilung

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Krebsheilung: Die Krankheit ganzheitlich verstehen

Eine Krebserkrankung gilt als lebensbedrohliche Erkrankung, und die Diagnose Krebs führt bei den Betroffenen meist zu Angst und Schrecken.

 

Darüberhinaus führt sie zu vielen Unsicherheiten? Was nun? Welche Behandlung ist die Richtige? Soll man sich den schulmedizinischen Behandlungen aussetzen, die meist aus Chemotherapie oder Bestrahlung bestehen? Soll man biologische Krebsbekämpfungsmaßnahmen wählen? Oder einfach gar nichts (mehr) tun?

 

Diese Fragen gehen wohl den meisten Krebspatienten nach einer Diagnose im Kopf herum. Das Problem ist, lange Zeit zum Überlegen haben sie oft nicht, denn die Mediziner drängen zu baldigem Therapiebeginn. 

 

Und als Betroffener möchte man natürlich einerseits nichts versäumen, andrerseits möchte man sich nicht einer nebenwirkungsreichen Therapie aussetzen, gegen die es zudem immer mehr kritische Stimmen gibt.

 

Dieser Zwiespalt ist eine schlimme Situation für die Betroffenen. Eigentlich sollten sie mit der Diagnose Krebs eine Behandlung erfahren, die wirklich heilsam ist, und sie sollten das Vertrauen haben können, dass das Beste für sie geschieht. Leider hat sich die belastende Krebstherapie der Schulmedizin nicht in jedem Fall vertrauenswürdig erwiesen, und es wäre hier ein Umdenken nötig zum Wohle der Patienten.

 

Lesen Sie hier, welche vollkommen neue Ansätze in der Betrachtungsweise der Krebserkrankung heilsam sein könnte, und wie wichtig es ist, Krankheit nicht als Feind, sondern als Signal des Körpers zu verstehen. Wenn diese Signale richtig verstanden werden, ist die Krebserkrankung heilbar.  

 

Krebszellen mit Liebe heilen

Krebs galt lange Zeit gesundheitsmäßig als das „Feindbild“ Nr. 1, und es wurde alles getan, um die „bösen“ Krebszellen wegzumachen, zu bekämpfen, auszurotten. Einen ganz anderen Weg hat ein amerikanischer Arzt gefunden:  Mit Liebe lässt er Krebszellen wieder „normal“ werden.

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Die Rede ist hier von dem amerikanischen Arzt Leonard Laskow. Seine Vision war, mit Liebe zu heilen. Und das tat er. Auch eperimentell, um seine Arbeit wissenschaftlich zu beweisen.

 

So hielt er für seine Versuche zum Beispiel  in einem Labor Petrischalen mit Krebszellkulturen in der Hand. In einem Nebenraum hielt eine neutrale Person Laborgefäße mit denselben Zellkulturen.

 

 


 

 

Die neutrale Person tat irgendetwas Ablenkendes, las z.B. Zeitung, Leonard Laskow dagegen konzentrierte sich auf sein Heilbewusstsein und sprach liebevoll mit den Zellen. Das Ergebnis: das Wachstum der Krebszellen in seinen Händen verringerte sich deutlich.

 

Die wirksamste Ansprache war dabei: „Kehrt zurück zur natürlichen Ordnung und Harmonie“. Nicht Kampf sondern Akzeptanz und Integration in den Zellverband war also seine Absicht. Und genau das kommunizierte er den „entarteten“ Zellen auch mit Erfolg. In seinem Buch „Healing with Love“ beschreibt er seine Arbeit.

 

Was uns dieses Experiment lehrt? Krankheit ist nicht unser Feind, sondern ein Teil von uns. Und diesen Teil von uns können wir nicht ausrotten, sonst rotten wir uns vielfach selber aus. (Die zellaggressive Chemotherapie ist ja eine gutes Beispiel dafür).

 

Lieben wir aber auch das Kranke in uns, werden wir gesund. Und was dieser Arzt und Heiler im Labor gezeigt hat, kann jeder Patient selbst bewerkstelligen: Sich mit seiner Krankheit verbinden, sie lieben und annehmen und somit heilen.

 

Sind Krebszellen effektive Entgiftungszellen?

Wie alle anderen Krankheiten gilt Krebs in der herkömmlichen Medizin als etwas, das wir bekämpfen müssen. Krebszellen sind „entartete Zellen“, das heißt, sie sind anders als normale Zellen. Und alles, was von der Norm abweicht, bedroht uns – so die landläufige Meinung, nicht nur in der Medizin sondern auch in der Gesellschaft. Doch was wäre, wenn es in Wahrheit ganz anders wäre? Wenn die Zelle deshalb „anders wird“, weil sie dem Körper damit helfen will?

 

Das ist nicht nur eine Hypothese, denn unter folgendem Link  ist eine interessante Eigenschaft der Krebszelle zu lesen: Den Erkenntnissen einer Meeresbiologin zufolge sind Krebszellen effiziente Entgiftungszellen. Sie entstehen unter dem Einfluss von Umwelteinflüssen, vermehren sich auch infolge der "Vergiftung" durch die Krebstherapiemedikamente und entwickeln zahlreiche effektive Entgiftungsproteine. Diese sind um ein Vielfaches wirksamer als die sonst üblichen Entgiftungsenzyme im Körper.

 

 

Im Klartext heißt das doch, dass Krebszellen den Körper entgiften wollen. Wenn ein Körper also zu vergiften droht, entwickelt er mal kurz etwas Entgiftungsgewebe in Form eines Tumors. Je mehr es zu entgiften gibt, desto mehr Effektiv-Entgiftungszellen muss er bilden. Nach erfolgreicher Entgiftung wird er das „entartete Gewebe“ wieder abbauen.

 

Eigentlich ist das doch ein wunderbar intelligenter Regulationsmechanismus der Natur. Aber was tun wir?  Was tut unsere kampfbetonte Medizin? Unser kampfbetontes Bewusstsein? Wir fühlen uns durch die Andersartigkeit bedroht, operieren das hilfreiche Entgiftungsgewebe weg oder zerstören es mittels Bestrahlung.  Oder wir pumpen Chemo = weiteres Gift in den Körper, damit er immer mehr entgiften muss, was immer weitere Tumorwucherungen nötig macht, bis der Körper irgendwann aufgibt.

 

Lernen wir doch endlich, wie intelligent die Natur ist, wie sie alles daransetzt, unser Leben zu erhalten. Erkennen wir endlich den Krebs als das, was er ist: Ein Mechanismus, der unseren Körper unterstützt, konkret  ein Entgiftungsmechanismus. Unterstützen wir  ihn endlich dabei, statt ihm seine Aufgabe immer schwerer zu machen.

 

Helfen wir ihm bei der Entgiftungsarbeit im biologischen wie im mentalen Sinn. Meiden wir so gut es geht alle Umweltgifte, Stoffwechselgifte und Gedankengifte. Das heißt, so viel wie möglich in die Natur zu gehen, stoffwechselbelastende Nahrung, vor allem Zucker und künstliche Fructose meiden, innere Konflikte bereinigen, verzeihen und sich selbst lieben und wertschätzen. Das ist im Grund die beste Therapie zur Vorbeugung oder zur Heilung von Krebs.

 

 

Krebs heilen mit Affirmation und Meditation

Und auch die Macht der Gedanken ist sehr wichtig. Der Glaube versetzt Berge, heißt es. Und wenn Sie an Ihre Heilung glauben, ganz fest, dann wird sie auch geschehen. 

 

Mit Hilfe von Affirmationen und Meditationen lässt sich Ihr Bewusstsein so verändern, dass Sie an Ihre Heilung glauben und sich eine gesunde Zukunft vorstellen können. Ich habe für Sie verschiedene Affirmationen, sowie eine Meditation formuliert und aufgesprochen, die Ihre Selbstheilung unterstützen soll. Sie können diese als mp3 Dateien herunterladen und anhören, sooft Sie wollen. Möge es Ihnen damit von Tag zu Tag besser gehen. 

Affirmationen Krebsheilung

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Mehr zum Thema neue Wege in der Krebsheilung

Nachfolgend können Sie noch unsere Blogartikel zum Thema Krebsheilung lesen, mit weiteren interessanten neuen Informationen.

Mo

16

Jun

2014

Gesund-Denken als Krebsheilung

Energieheilung gesund durch Gedankenkraft
Energieheilung: gesund durch Gedankenkraft

Mit der Kraft der Gedanken lassen sich sogar "schlimme" Krankheiten, wie Krebs heilen. Nachfolgend geht es um so eine verblüffende spontane Mentalheilung, auch Geistheilung oder Energieheilung genannt. Allein durch Gedankenkraft wurde konnte ein Tumor zum Verschwinden gebracht werden. 

Lesen Sie hier, wie mächtig unsere Gedanken sind, und wie sich damit Krankheiten heilen lassen.

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So

15

Dez

2013

Unsere Zellen auf Gesundheit programmieren

bewussstsein Energieheilung
Jeder Gedanke wirkt auf das Kollektiv-Bewusstsein

Gesundheit beginnt mit der Macht der Gedanken, denn Gedanken sind Energie, jeder Gedanke ist mit dem kollektiv-Bewusstein verbunden. Mit positivem Denken jeder selbst viel für seine Gesundheit tun. Doch nicht nur, was wir selbst denken, ist entscheidend, sondern auch, was unser Umfeld und vor allem, was das Massenbewusstsein denkt. Denn unsere Zellen kommunizieren miteinander und mit dem gesamten Bewusstseinsfeld.

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Ganzheitliche Gesundheitsberatung

Johanna Kallert

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96148 Baunach

Tel.  (0 95 44) 9 84 88 89

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